Freitag, 30. Mai 2008

EU-Arbeitspapier: Digitaler Einkaufsausweis, nicht nur gegen Tanktourismus

Laut einem internen Arbeitspapier der EU soll nach malaysischem Vorbild ein digitaler Einkaufsausweis, versehen mit einem RFID-Chip, eingeführt werden. So sollen subventionierte oder niedriger besteuerte Waren wirklich nur denen zugute kommen, für die sie gedacht sind.

Als Paradebeispiel dient der Tanktourismus, welcher zum Beispiel in Deutschland erhebliche Steuermindereinnahmen verursacht. Durch einen RFID-Ausweis könnten durch Tanken im Ausland entgangene Steuern vom zuständigen Finanzamt nachberechnet werden.

Die Autoren des Papiers schlagen vor, in einem weiteren Schritt auch Lebensmitteleinkäufe mit diesem RFID-Ausweis zu verbinden. So könne man im Krisenfall "ganz nebenbei Hamsterkäufen wirksam begegnen und zugleich soziale Gerechtigkeit verwirklichen", frohlocken die Autoren.

Quelle

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Vorsorge ist besser als böses Erwachen!
Glauben ist gut!
Wissen ist besser!
Wer da nicht handelt ist selber schuld!
Jammern nützt dann nichts mehr!
Denn jeder ist sich selbst der nächste!
Die dummen werden nicht schlau, aber die Klugen auch nicht klüger!

Anonym hat gesagt…

Wir sollen Konsumieren!
Um zu Retten was zu Retten ist?!
Aber Vorsorge wird verschwiegen!
Presse, TVs, Politiker, merkt Ihr es noch?!
Das wir nur noch Verascht werden!
Wohl dem die sich noch die mühe machen die Wahrheit zu verbreiten!
Der Untergang wird Weltweit kommen!
Jedoch ist jeder für seine Arche Noah selber verantwortlich!

Anonym hat gesagt…

Wir sind jetzt schon nur moch eine Nummer?!
Der Chip ist nicht mehr weit!
Denn man uns unter der Haut nach unsere Geburt einsetzten wird!
In zukunft wird man uns nach unseren gewicht die Nahrungsmittel einteilen!